Carl-Orff-Grundschule

for our international visitors:
select your languague, please!

England Frankreich Spanien
Niederlande Polen Türkei

(sorry, some are not yet available)

Arbeitsbereich der Tiger-Klasse

Herzlich Willkommen auf der Seite der Tigerklasse! Ich bin Tadeus und beobachte 24 Kinder beim Lesen, Schreiben, Rechnen, Lachen, Turnen und ... Schaut doch einmal selbst!


Projektwoche "Hospiz macht Schule"

Werden und Vergehen - eine ganz besondere Projektwoche mit dem Hospizverein

Der Hospizverein Hürth E.V. war vom 9.-13. April 2018 an unserer Schule in der Klasse 4b. Der Hospizverein wollte uns dabei helfen, das Thema Sterben und Tod besser zu verstehen. Wir haben auch darüber gesprochen, wie man bei Trauer helfen kann und was beim Kranksein hilft.

1. Tag: Thema "Werden und Vergehen"

Wir haben als erstes die Geschichte "Zairas Himmelsreise" gehört. Dann haben wir auf eine helle Wolke geschrieben, was schön ist im Leben und was uns froh macht. Auf eine dunkle Wolke haben wir Dinge geschrieben, die uns traurig machen. Dann haben wir eine Geschichte über die Verwandlung eines Schmetterlings gehört und dazu ein buntes Bild gemalt. Schön war, als wir uns unsere Baby- und Kinderfotos angeguckt haben. Wir haben uns ganz schön verändert mit der Zeit!

2. Tag: Thema "Krankheit und Leid"

Am zweiten Tag haben wir zuerst überlegt, welche Krankheiten wir kennen und dann einige pantomimisch dargestellt. Das war lustig!

Nach der großen Pause ist eine Ärztin gekommen und hat uns auf unsere Fragen über Krankheiten geantwortet. Zum Schluss haben wir überlegt, was beim Kranksein gut tut.

3. Tag: Thema "Sterben und Tod"

Wir haben am dritten Tag über das Thema Sterben und Tod besprochen. Dazu haben wir zwei Bilder betrachtet. Auf dem einen Bild hat die Oma ihrer Enkelin aus einem Buch vorgelesen. Auf dem zweiten Bild war die die Oma schon sehr krank. Danach haben wir ein Buch vorgelesen bekommen "Hat Opa einen Anzug an?" Wir haben darüber nachgedacht, was passiert, wenn jemand tot ist.

Und wir haben den ersten Teil des Films geguckt: "Willi will's wissen." Danach durften wir malen, wie wir uns die Welt nach dem Tod - das Jenseits- vorstellen.

4. Tag: Thema "Vom Traurigsein"

Am vierten Tag ging es um das Thema Traurigsein. Wir haben den zweiten Teil des Filmes "Willi will`s Wissen" geguckt. Im Film weiß ein alter Mann, dass er sterben wird. Darüber ist sein Sohn sehr traurig. Danach erzählen zwei Kinder vom Tod ihres Onkels. Im Film haben wir auch eine christliche Beerdigung gesehen. Mit Fingerfarben konnten wir dann unsere Gefühle von Leben und Tod in bunten Farben ausdrücken.

Danach haben wir den vierten und letzten Teil von "Willi will´s Wissen" geguckt. Wir haben gesehen wie es ist, wenn man jemanden der einem ganz nah gestanden hat verliert. Es ist so wie als würde man eine Pflanze ausrupfen und müsste sie dann neu einpflanzen. So muss auch der Mensch neuen Halt finden. Deswegen haben wir Blumentöpfe angemalt und Bohnen hineingepflanzt.

5. Tag: "Trost und Trösten"

Am 5. Tag haben wir überlegt, was man macht, wenn jemand traurig ist. Wir sollten uns vorstellen, was es ist wenn unsere Freunde traurig sind und überlegen, wie man trösten kann. Danach sollten wir einen Brief darüber schreiben.
Wir haben auch einen Trostbaum gemacht. Jeder hat ein Blatt beschriftet, wo draufsteht wie man trösten kann. Der Baum hängt jetzt in unserer Klasse. Da können wir uns Tipps holen, wenn jemand traurig ist. Beim Lastentanz konnten wir dann alles von uns werfen, was uns traurig gemacht hat in der Woche.
Unsere Eltern waren auch eingeladen und konnten unser Abschluss- und Begrüßungsritual miterleben.


Klassenfahrt nach Monschau

(16.4-20.4.2018)

Am Montag sind wir angekommen. Zuerst hat uns der Herbergsvater alles erklärt und so. Danach haben wir uns in unseren Zimmern eingerichtet. Wir haben ein Stadtspiel gemacht. Es war sehr lustig.

Am Dienstag waren wir im roten Haus.

Als wir zurück waren, hat Frau Hecker angekündigt, dass am nächsten Tag die Jungs um die Mädchen kämpfen. Alle sollten sich überlegen, was sie am Donnerstag aufführen. Ich wollte mit den Kindern aus meinem Zimmer einen Tanz machen, aber wir haben NICHTS hingekriegt! Abends haben wir dann eine Nachtwanderung zur Ruine Haller gemacht.

Am Mittwoch waren wir in der Senfmühle. Der Führer hat uns alles über den Senf erklärt. Also ich mag KEINEN Senf! An der Senfmühle gab es einen Senfladen. Dort konnten wir uns etwas kaufen.

Als wir wieder in der Jugendherberge waren, haben wir sechs noch einmal versucht, den Tanz zu machen. Dann hatten wir kurz Freizeit, dann ist der Nachtwächter von Monschau gekommen und wir haben eine Stadtführung gemacht und waren im Keller der Burg. Es hat lange gedauert, bis wir die ganzen Treppen hinter uns hatten. Der Nachtwächter hat uns VIELES erklärt. Dann sind wir in die Stadt gegangen. Der Nachtwächter hat uns VIELES erklärt. Als wir wieder auf der Burg waren, hat er uns seine Kleidung gezeigt und erklärt. Am Ende durfte jeder mit seinem Schwert auf seinen Helm hauen.

Nach dem Abendbrot haben wir die angebliche Mutprobe gemacht. 2 Kinder aus meiner und 13 Kinder aus Frau Heckers Klasse sind nicht mitgekommen. Wir sind wieder tief in die Burg reingegangen und Frau Hecker hat uns eine Gruselgeschichte erzählt. Ich fand die Mutprobe gar nicht so gruselig!

Am Donnerstag habe ich beschlossen, mit Sofia, Sophie und Nadine ein Gedicht für den bunten Abend zu machen. Das hat dann auch geklappt.

Wir waren in der Glasbläserei. Ich habe die Farbe rot genommen. Wir haben etwas für Pflanzen geblasen, wo man dann Wasser reingießt.

Danach hatten wir Freizeit: Wir durften auf dem Burggelände spielen oder uns im Zimmer ausruhen. Es war auch gut, wenn wir noch einmal für den bunten Abend probten. Ich habe mit Sofia, Sophie und Nadine das Gedicht auswendig geübt. Zwischendurch haben wir "1,2,3 frei" gespielt, um zu wissen, ob wir das Gedicht auch danach noch konnten. Wir konnten es! Dann kam der bunte Abend endlich. Wir sollten unser Kostüm anziehen und uns überlegen, wie wir heißen. Ich hieß: Frau Ella von Tschechien. Dann hatte Frau Hecker mittelalterliche Musik angemacht und wir sind gruppenweise nach vorne geschritten. Dann begannen die Vorführungen. Nach den ersten drei oder vier Aufführungen haben wir gegessen. Toffi (Herr Korff) hat gegrillt. Es gab Würstchen mit Salat und Brötchen. Danach sind wir hinter die Burgmauer auf ein Stück Wiese gegangen. Da haben wir dann weitergemacht. Die meisten haben nur einen Tanz aufgeführt. Dann kamen wir dran. Als alle still waren, haben wir leise bis drei gezählt und haben laut "Das Mittelalter" gesagt. Dann begannen wir mit dem Gedicht. Jeder sagte insgesamt 2 Sätze, dann waren wir fertig. Unsere Zuschauer waren so begeistert, dass wir eine Zugabe geben mussten. Am Ende ist Frau Nagy zu uns nach vorne gekommen und hat gesagt: "Das Gedicht muss in unsere Klassenzeitung!" Nach den Vorführungen hat Frau Hecker gesagt: " So, jetzt spielen wir Versteck-Fangen! Frau Nagy und ich gegen euch! Wir verstecken uns zuerst! Aber ihr müsst BEIDE fangen und wenn ihr euch versteckt, dann nur einen von euch!" Das fanden wir gemein! Aber so war es nun mal. Wir gingen alle in unsere Zimmer und haben uns umgezogen. Als alle wieder draußen waren, mussten wir bis 600 zählen. In der Zeit versteckten sich de Lehrerinnen. Manuel aus der 4a hat Frau Hecker gefunden und gefangen. Dann versteckten wir uns. Wir hatten 5 Minuten Zeit! Es war schwierig zu entscheiden, wo wir uns verstecken, denn das Burggelände war riesig. Doch irgendwann hatten alle ein Versteck gefunden. Es war ein Mädchen aus der 4a, die von Frau Nagy und Frau Hecker gefunden und gefangen wurde. Damit stand es sozusagen 1:1.

Am Freitagmorgen herrschte überall das reinste Chaos! Doch schließlich war alles gepackt und wir sollten unsere Rollkoffer an das Eingangstor der Burg stellen. Danach haben wir erst einmal gefrühstückt. Dann sind wir mit unseren Koffern losgerollert. Es war ein langer Weg. Schließlich sind wir auf einem großen Parkplatz angekommen. Der Bus war noch nicht da. Er stand an der Senfmühle! Ich weiß auch nicht warum. Doch dann kam der Bus endlich und wir tuckerten gemütlich nach Hause.

Text geschrieben von Carolina


Ausflug zur Knapsacker Kinderakademie am 18.1.2018

Wir sind in den Chemiepark Knapsack gefahren. Dort wurden wir in einen Raum geführt, wo wir unsere Rucksäcke abstellen konnten. Uns wurde erklärt, was im Labor Pflicht ist und so. Dann wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt. Man sollte mit einem Partner aus der gleichen Gruppe die Versuche durchführen. Es gab zwei Labore und jeder musste eine Schutzbrille und einen Kittel tragen.

Es gab fünf Stationen. Das erste Experiment aber durften wir nicht machen, weil es zu gefährlich war.

Versuch 2 ging so: Wir sollten saure und seifige Stoffe jeweils einzeln mit Rotkohlsaft vermischen. Es gab Essigsäure, Zitronensäure, destilliertes Wasser. Leitungswasser, Natriumhydrogenkarbonat, Natriumcarbonat (Soda) und Seifenlauge. Bei der Zitronensäure kam ein helles Rosa heraus. Oder bei Leitungswasser ein helles Türkis.

Versuch 3 ging so:

Wir sollten Haushaltsmittel mit Rotkohlsaft vermischen. Es gab Persil, Geschirrreiniger, Salz, Essig, Spüli, Backpulver, Zucker, Shampoo und Schmierseife. Bei Persil mit Rotkohlsaft kam die Farbe grün heraus. Bei Salz mit Rotkohlsaft kam blau heraus. Wir sollten die Farben mit denen von Station 2 vergleichen. Beispiel: Bei Persil und grün mussten wir gucken, wo grün bei dem anderen Versuch stand. Bei grün kam seifig heraus. Außer seifig gab es noch sauer und neutral.

Versuch 4 ging so:

Wir sollten auf Carbonat verschiedene Flüssigkeiten geben und gucken, bei welchen es sprudelt. Bei Essigsäure und Zitronensäurelösung hat es gesprudelt. Bei den Flüssigkeiten Wasser, Seifenlaufe und Natrimcarbot-Lösung hat es nicht gesprudelt. Wir sollten dann in eine Art Becher (nur breiter) ein Pulver an den Rand streuen. Dann sollten wir ein brennendes Teelicht in die Mitte stellen und eine Flüssigkeit über das Pulver gießen. Das Feuer im Teelicht ging aus. So funktioniert auch ein Feuerlöscher.

Versuch 5 ging so:

Wir sollten Schmutzwasser wieder ganz sauber machen. Das Schmutzwasser enthielt Sand, Konfetti und Tinte. Wir haben das Konfetti mit dem Sieb entfernt. Dadurch war auch der Sand raus. Nach der Zugabe von abgewogener Aktivkohle wurde das Wasser filtriert. Jetzt war das Wasser ganz rein.

Nach den ersten beiden Versuchen konnten wir frühstücken. Nach den letzten beiden sind wir mit dem Bus wieder in die Schule gefahren. Es war toll.

Text verfasst von Carolina


Ausflug ins Odyseeum am 19.05.2017

Am Freitag sind wir ins Odysseum gefahren. Wir gingen los, der Bus war sehr neu - ein toller Luxusbus! Als wir ankamen, sind wir in einen Wackelaufzug gegangen. Aus jeder Seite kam eine Stimme. Dann ging's richtig los!

Wir waren erst mal in der Welt "Leben". Da gab es einen Dinosaurier, der gebrüllt und sich bewegt hat und es gab eine Minihöhle, in der Tiere sind.

Danach gingen wir zur Welt "Weltraum". Da gab es einen Flugsimulator und eine Kugel, die man aufrollen konnte. Dann war Pause. Anschließend sind wir ins Museum mit der Maus gegangen. Manche haben einen Film erstellt und mache sind im Hochseilgarten geklettert.

Es hat sehr viel Spaß gemacht!

(Bericht von Nadine)


Schreibzeit in der Tigerklasse

Die Schreibzeit ist eine schöne Zeit. Jeder hat ein Schreibbuch in das man alles reinschreiben darf: Lieder, Geschichten, Märchen und und und man hat sehr viel Spaß daran!

Es gibt auch eine Autorenrunde. Da lesen oder singen Kinder aus ihrem Schreibbuch. Und wir haben eine Übersicht, in der die Kinder sich eintragen müssen und es gibt Schreibkonferenzen, wo die Kinder mit ihren Partnern den Text überarbeiten und danach etwas Tolles: es gibt eine Autorenlesung! Da lesen die Kinder, die eine Geschichte überarbeitet haben, auf einem schönen Thron vor - der ist mit einer schönen roten Decke überzogen und so haben wir Spaß!

(von Jawahir)

Einmal in der Woche haben wir Schreibzeit. Die Kinder schreiben Geschichten, Lieder, Gedichte und noch vieles mehr. Wenn sie eine Geschichte fertig geschrieben haben, stellen sie diese am Anfang der Stunde in der Autorenrunde vor. Wenn sie wollen, können sie auch eine Schreibkonferenz machen. Da holt sich der Autor zwei andere Kinder und liest seinen Text Satz für Satz vor. Die zwei anderen Kinder hören zu und geben Tipps, was man verbessern könnte. Dann stellt der Autor die Geschichte noch einmal mit den Verbesserungen vor. Danach kommt der Text, wenn man ihn auf ein Schmuckblatt geschrieben hat, in den "Beste Texte-Ordner". Da wird der Text veröffentlicht. Manche lassen ihn auch in der Klasse aufhängen.

Wir haben hinten an der Wand einen kleinen Schrank. Darauf steht ein Ordner mit Geschichtenanfängen und Bildern womit man Geschichten anfangen könnte. Gegenstände haben wir auch.

Am Fenster hängt ein laminierter Plan, da kann man sich mit Folienstift eintragen, was man gerade macht. Zum Beispiel, dass man eine Geschichte schreiben oder vorlesen will oder dass man ihn abschreibt. An der Wand hängen kleine Schilder. So finden wir heraus, welche Textsorte es ist. Oder wir finden ein Schreibgeheimnis, dafür bekommt man einen kleinen Diamanten.

(von Sofia)


Unsere Lesenacht in der Schule - ein Erlebnisbericht von Amon

Am 18.11.16 war unsere erste Lesenacht. Um 18.30 Uhr haben wir uns in der Klasse getroffen und unseren Schlafplatz vorbereitet. Dann hat der Spaß erst richtig angefangen und wir hatten richtig Spaß bis wir noch mehr Spaß beim Essen hatten. Wir sind raus- und reingelaufen und jetzt zum großen Horror: Das Licht ging aus! Alle haben geschrien außer Frau Nagy. Sie war sehr mutig. Es war toll, mit soooooooooooooo einer coolen Lehrerin in der Schule zu übernachten. Sie hat uns was vorgelesen. Frau Nagy hat mir ihre Taschenlampe geliehen und sie musste so viel aushalten. Danach haben alle bei meiner Gruselgeschichte zugehört. Danach haben wir eine Kissenschlacht gemacht. Nach der Kissenschlacht habe ich mit Philipp, Nico, Benni, Bilal und Justin Kobra-Attack gespielt. Danach haben wir alle gelesen, bis die Cd anging und um 1 Uhr sind fast alle eingeschlafen außer mir, ich konnte nicht schlafen. Am nächsten Tag war ich sooooo müde. Ich habe mich umgezogen und bin zum Frühstücken gegangen. Bitte Frau Nagy, nächstes Jahr noch einmal eine Lesenacht!


Kunstunterricht

Thema passend zur Lektüre der Lesewoche: Wir malen uns einen Drachen


Mathe mal anders:

Wir entdecken den 1000er Raum mit einem Spaziergang in Burbach!

Wir, die Klasse 3b haben mit Frau Schneider 1.000 Meter zurückgelegt. Dabei begleitete uns ein Rad, mit dem unsere gelaufene Strecke gemessen werden konnte. Durch ein Klicken signalisierte es uns, dass weitere 50m Fußweg hinter uns lagen. Diese Standpunkte haben wir dann mit Fotos festgehalten. Kennst du dich gut genug in Burbach aus, um unseren Weg wiederzufinden? Viel Spaß :-)

50 m

100 m

150 m

200 m

250 m

300 m

350 m

400 m

450 m

500 m

550 m

600 m

650 m

700 m

750 m

800 m

850 m

900 m

950 m

1000 m


Kunst bei den Tigern

Im Kunstunterricht haben wir mit Frau Holland ein Sommerbild gemalt. Schaut her, wie wir auf unseren Strandtüchern liegen und uns von der Sonne bräunen lassen.


Besuch bei der Feuerwache

Am 16.03.16 sind die Klassen 2a und 2b mit dem Bus nach Hermülheim zur Feuerwehr Hürth gefahren. Dort sind wir als Erstes in den Frühstücksraum gegangen. Die 2a hat direkt mit der Führung angefangen und in dieser Zeit hat die 2b gefrühstückt. Dann sind bald auch die Kinder der 2b losgegangen. Die Feuerwehrleute haben uns viel gezeigt. Sie haben uns zum Beispiel erklärt, wie die Schläuche gereinigt und getrocknet werden. Wir durften in den Feuerwehrwagen und auch in den Krankenwagen hineingehen. Außerdem sind wir auch auf das Feuerwehrauto hinaufgegangen und haben dort ein Klassenfoto gemacht. Am Ende sind wir mit dem Bus wieder zurück zur Schule gefahren.

Benni

"Der Feuerwehrmann hat uns gezeigt, wie die Feuerwehr im Rauch überlebt." (Benni)

Thomas hat uns gezeigt, wie die Sauerstoffflaschen funktionieren und dass man damit 30 Minuten Sauerstoff bekommt. Einige Minuten, bevor die Reserve aufgebraucht ist, ertönt ein lauter Signalton. Dann müssen die Feuerwehrleute die Brandstelle verlassen.

"Ich habe Klebeteile am Körper bekommen und dann haben wir geguckt, wie oft mein Puls schlägt." (Philipp)

"Das ist ein Monitornotfallkoffer." (Lilly)

"Das Gerät hat den Sauerstoff gemessen und das war cool." (Eva)

"Da haben wir getestet, ob das Herz gesund ist." (Anas B.)

"Als wir im Rettungswagen waren, hat uns Thomas die Nadeln gezeigt und die orangene war richtig dick." (Carolina)

"Da sind wir bei der längsten Badewanne der Welt." (Lilly)

"Sie haben uns gezeigt, wie die Schläuche gereinigt werden." (Benni)

"Dort werden die Schläuche zum Trocknen aufgehängt." (Sofia)

"Sie haben uns gezeigt, wo der 20 Meter hohe Schlauchturm ist." (Benni)

"Der Thomas hat uns die Umkleide gezeigt und wer hier der Boss ist." (Anas R.)

"Die mit dem Kringel sind die Chefs." (Amon)

"Im Umkleideraum hat jeder seine eigene Kleidung. Die haben auch erzählt, was für eine Kleidung man für welches Wetter braucht." (Era)

"Wir durften in ein Feuerwehrauto steigen. Da war es sehr hell und kuschelig." (Bilal)

"Das ist der Drehleiterwagen. Man kann ihn 30 Meter ausfahren." (Nadine)

"Thomas hat die Leiter so hoch es geht ausgefahren." (Jana)


Lesewoche zum Buch "Die kleine Hexe"

In der Lesewoche haben wir das Buch "Die kleine Hexe" von Ottfried Preußler gelesen.

In einer Hexenwerkstatt haben wir uns mit vielen Aufgaben rund um das Thema "Hexen" beschäftigt:
Wir haben Hexengeschichten geschrieben, uns Zaubersprüche für die kleine Hexe ausgedacht, Gitterrätsel gelöst, mit Wörterwürfeln lustige Sätze gebildet und ein Hexenspiel gespielt.

Lustig war es, als wir Kettengeschichten erzählt haben: Dazu hatten wir kleine gelbe Karten auf denen immer ein Wort stand. Einer hat angefangen und den ersten Satz der Geschichte erzählt. Das zweite Kind hat die Geschichte weitererzählt und musste das Wort benutzen, das auf seiner Karte stand. Das dritte Kind hat dann weitergemacht. So entstanden lustige Geschichten.

Das Buch der kleinen Hexe ist ganz schön dick. Deswegen war es gut, dass uns zwischendurch aus dem Buch vorgelesen wurde oder wir das Hörspiel zum Buch gehört haben.


Adventskalender zum freundlichen Miteinander

Wir Kinder in der Tigerklasse haben in diesem Jahr einen besonderen Adventskalender. An jedem Tag im Advent darf ein Kind einen Zettel ziehen, auf dem eine besondere Aufgabe für die Klasse steht.

Wir haben zum Beispiel darüber nachgedacht, was nett an unseren Mitschülern ist, es uns gegenseitig gesagt und auch aufgeschrieben. Jeder bekam dann seinen Zettel überreicht.

Lecker war, als wir Smarties an unserer Tischgruppe gerecht aufteilen sollten. An einem anderen Tag haben wir ausprobiert, wie ein Lächeln wirkt und Lächeln verschenkt.

Hier haben wir Wellen beobachtet, die ein kleiner Stein in einer Wasserschüssel auslöst. Wir haben überlegt, dass sich ein gutes oder böses Wort genauso weiter verbreitet und nach einem guten Wort gesucht, dass „Wellen schlagen“ soll.

Die Sternstunde soll es auch nach der Weihnachtszeit weiter geben. Es geht darum darüber nachzudenken, was uns in der letzten Zeit in der Schule gefreut oder geärgert hat. Wenn wir etwas Schönes erzählen möchten, nehmen wir den gelben Stern. Wenn wir etwas Ärgerliches oder Trauriges erzählen möchten, nehmen wir den schwarzen Stern.


Musikunterricht

In den Musikstunden mit Frau Pulger-Büld haben wir viel Spaß. Hier seht ihr uns dabei, wie wir Samba-Rhythmen mit Boomwhackers erzeugen.